|
|
|

|
|
|
|
Frühe Fehlgeburt: (K)ein Grund zur Trauer
|
|
|
|
|
Heutzutage bemühen sich Geburtshelfer und Gynäkologinnen nach Kräften, den Bedürfnissen früh verwaister Eltern gerecht zu werden… Ganz anders stellt sich dagegen die Situation dar für Frauen mit frühen Fehlgeburten. Diese beklagen immer noch einen offensichtlichen Mangel an Verständnis, Akzeptanz und Unterstützung von ärztlicher Seite. Meist beschränkt man sich auf die medizinische Versorgung, und es bleibt zu wenig Raum für Gespräche über die Trauer um das verlorene Kind oder über Ängste in Bezug auf eine Folgeschwangerschaft.
|
|
|
|
Artikel in »Geburtshilfe und Frauenheilkunde«, Heft 1 2002, Seite 90f
|
|
|
|
|
|
|
Einfach hingehen und da sein
|
|
|
|
Auf den ersten Blick scheint es, als könnten Freunde und Nachbarn nur wenig tun, wenn nebenan der Tod einschlägt. Doch dieses Wenige schafft für Trauernde ein Netz, das sie trägt und vor Vereinsamung bewahrt.
|
|
|
|
Artikel in »neue Gespräche« 2/2002, Seite 17f
|
|
|
|
|
|
|
|
Gute(r) Hoffnung nach jähem Ende
|
|
|
|
Folgeschwangerschaften nach Fehlgeburt, Totgeburt, Säuglingstod Oft besteht gerade bei Eltern, die ihr Kind in der Schwangerschaft verloren haben, eine innere Blockade, zu dem nun erwarteten Kind eine Beziehung aufzubauen - aus der Angst heraus, wieder einen Verlust erleiden zu müssen und wieder in ihren Hoffnungen enttäuscht zu werden. Visualisierungsübungen sowie Einstimmung auf das Kind und Kontaktaufnahme mit ihm in körperlich-seelisch entspanntem Zustand können auf behutsame Weise dazu beitragen, diese Barrieren zu überwinden und innere Ressourcen zu mobilisieren.
|
|
|
|
Artikel in »Verwaiste Eltern« Leben mit dem Tod eines Kindes, 8/1996, Seite 53ff
|
|